Presse

Artikel zur Ausstellung „IM RAUSCH DER TIEFE von Frank Kunert

Gesellschaftskritik und menschliche Spuren-  Frankfurter Neue Presse
„Bei der Einweihung der sechsten Aktion Frankfurter KunstSäule werden Selfies ohne Ende gemacht. Mit einem Drink in der Hand lehnen sie sich an die Theke eines Wasserhäuschens, das von weichen Wasserwellen umgeben ist, und lachen. (…) Kunert ist es wichtig, Gesellschaftskritik, Träume und Hoffnung miteinander zu verbinden und menschliche Spuren zu zeigen, ohne dass Personen sichtbar sind. Ein Abfalleimer, eine Zeitung, eine leere Weinflasche an Boden und ein halb zugeklappter Ständer mit Eisreklame lassen das Wasserhäuschen real erscheinen und gleichzeitig unter Waser schweben.“ FNP, 22.9.18

 

Artikel zur Ausstellung „MAMA (NOT DADA)“ von Julia Andrews-Clifford.

Hochachtung vor der unbekannten Frau- Frankfurter Neue Presse
„Angelehnt an Hannah Höch, einem der Gründungsmitglieder der dadaistischen Bewegung der 1920er Jahre, möchte sie mit ihrer Fotomontage-Arbeit „der Hochachtung vor der unbekannten Frau“ Ausdruck verleihen.“ FNP, 6.6.18

Zusammenprall klassischer Hausarbeit mit deren öffentlicher Wahrnehmung – Frizz
„Die KunstSäule bespielt die britische Fotomontage-Künstlerin Julia Andrews-Clifford mit einer Fotocollage. Dabei lässt sie sich von Film und Feminismus inspirieren. In ihren analog und digital entstehenden Everyday Icons zeigt sie den Zusammenprall klassischer Hausarbeit mit deren öffentlicher Wahrnehmung .“ Frizz Juli 2018

 

Artikel zur Ausstellung „freigestellt“ von Katja von Puttkamer

„Schüss Alltag“- Frankfurter Allgemeine Zeitung
„So mag man, eingefangen wie im Skizzenbuch der 1962 geborenen Malerin, den gelben Briefkasten um die Ecke ebenso in diesen Blättern entdecken wie die bunten Markisen vor den Läden rund um die Brückenstraße; die wenig heimelige Unterführung am Südbahnhof wie die Baustelle an der Elisabethenstraße, den neuen Henniger-Turm geradeso wie die barocke Front der Deutschordenskirche und noch so allerlei.“ FAZ, 24.2.18

Gouache mit Impulsen– Frankfurter Rundschau
„Jetzt wird’s bunt. Nachdem sich die Künstler der ersten beiden Ausstellungen auf der Frankfurter Kunstsäule farblich vornehm zurück gehalten haben, bespielt Katja von Puttkamer die Litfaßsäule am Park „Alter Friedhof“ an der Brückenstraße mit kräftigen Farben. Seit kurzem leuchtet dort Gouachenmalerei, eine Mischung aus Öl- und Aquarellmalerei, die Sachsenhäuser Impressionen zeigen.“ FR, 11.10.17
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Hinein ins Off- Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
„Die KunstSäule zeigt mit regelmäßigen Wechseln auf der Fläche einer klassischen Litfaßsäule anregende Positionen der Gegenwartskunst, Interventionen im öffentlichen Raum. Noch über den ganzen Winter sind Gouachen von Katja von Puttkamer zu sehen, gewissermaßen als Gegenpol zur sehenswerten Brutalismus-Ausstellung im Architekturmuseum. Denn auch sie interessiert sich in ihrem Werk für Fassaden, Strukturen und Raster der Frankfurter Nachkriegsarchitektur, die sie in zahlreichen gezeichneten Sachsenhäuser Gebäuden würdigt.“ FAS, 19.11.17

Häuserfassaden und Gebäudefluchten- Stadtkind Frankfurt
„Katja von Puttkamer hat sich die Umgebung der „Frankfurter KunstSäule“ zeichnerisch erschlossen und ihr Skizzenbuch mit Bildern von kleinen Läden, Häuserfassaden, Gebäudefluchten und Architekturdetails gefüllt. Die unter dem Titel „freigestellt“ präsentierten Arbeiten der Malerin, die auch an der Freien Kunstakademie Frankfurt unterrichtet, sind seit Oktober vergangenes Jahres, und noch bis Mitte März 2018, an der KunstSäule in Frankfurt-Sachsenhausen zu sehen.“ www.stadtkindfrankfurt.de

Kunst am Brückenstraßenspielplatz- Kultur Frankfurt
„Am Spielplatz Brückenstraße befindet sich die von Florian Koch und Daniel Hartlaub ins Leben gerufene Frankfurter Kunstsäule – eine Litfaßsäule, die über das Jahr hinweg von verschiedenen Künstlern bespielt wird. Die derzeitige Ausstellung zeigt das Werk von Katja von Puttkamer, die sich besonders mit dem urbanen Raum und seinen verdichteten Baustrukturen auseinandersetzt.“ www.Kultur-frankfurt.de

Notizbuch-Skizzen an der Frankfurter KunstSäule– Brandbook Blog, 20.10. 2018
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Artikel zur Ausstellung „Drei Sechs Null°“ von Daniel Hartlaub

Partizipatorisches Kunstprojekt- Frankfurter Neue Presse
„Die Frankfurter Kunstsäule“ ist ein partizipatorisches Kunstprojekt von Florian Koch und Daniel Hartlaub. Sie hatten die Idee, eine klassische 3,60 Meter hohe Litfaßsäule zu einer Kunstsäule umzuwidmen. Statt konsumfördernder Werbung wird gedankenreiche Kunst gezeigt.“ FNP, 30.5.18

Düsterer Sog– Frankfurter Rundschau
„Die Säule im Alten Friedhof hat Daniel Hartlaub dagegen mit einer Bildstrecke aus schlichtem Schwarz mit einem bisschen Weiß gestaltet. Was umso mehr Sog entwickelt. Eine ganze Geschichte entfaltet sich beim Rundgang um den Pfeiler.“ 
FR, 5. 2017
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Litfaßsäule wird zum Kunstwerk- Frankfurter Neue Presse
„Das schmucke Ding mit Zeichnung und Malerei auf dunklem Grund ist seit der offiziellen Eröffnung (…) unter dem Motto „KunstSäule“ der Hingucker im Szenequartier Brückenviertel. Daniel Hartlaub war beglückt: Sein „Verweis auf die Zukunft“ gefiel rund 70 Besuchern.“ FNP, 5.2017
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Kunst an der Litfaßsäule– Journal Frankfurt
Bereits anlässlich der Luminale 2016 wurde von dem HfG-Absolventen Daniel Hartlaub eine Litfaßsäule der Firma Ströer vor dem Museum für Kommunikation bemalt. Das Feedback auf diese Arbeit war so gut, dass Koch und Hartlaub die Idee kam, eine Litfaßsäule in der Kreativmeile Brückenstraße aufzustellen und in den Jahren 2017, 2018 und 2019 für Wechselausstellungen, in denen künstlerische Arbeiten von Künstlern vorgestellt werden, zu nutzen.“ Journal Frankfurt, 18.5.17
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Eine Litfaßsäule für die Kunst– Frankfurter Rundschau
15 Quadratmeter stehen ihm zur Verfügung. Der Absolvent der Hochschule für Gestaltung in Offenbach ist gegenständlicher Zeichner und Filmemacher. Beim Zeichnen versuche er oft so etwas wie ein Bühnenbild zu erschaffen. Für die Säule hat er sich das Thema Zukunft vorgegeben. Eine Herausforderung für das fast schon altertümlich anmutende Medium Plakatsäule. Betrachter sollen die Säule umrunden und dabei eine Geschichte erleben.“  FR, 8.5.17
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Stadtzeichnungen und Bürgerhäuser- Urban Shorts
„Bei der ersten Ausstellung Drei Sechs Null° – den urbanen, immer etwas düsteren Stadtzeichnungen von Daniel Hartlaub –  hat sich die Kunst nicht nur auf der Säule abgespielt, sondern sich auch in den umgebenden Raum gefügt. Sie kontrastierte auf eigentümliche Art mit den Bürgerhäusern, dem Park und dem Spielplatz drumherum.“
Urban Shorts, 15.8.17

 

Artikel zur Frankfurter KunstSäule

Kunst-Revival- Journal Frankfurt
„In der Brückenstraße in Sachsenhausen feiert die Litfaßsäule ein Revival: Sie kehrt jedoch nicht mit Werbung, sondern mit Kunst zurück. Den Auftakt der KunstSäule machen Zeichnungen von Daniel Hartlaub.“ Journal Frankfurt, 18.5.17

Litfaßsäule wird zum Kunstwerk- Frankfurter Neue Presse
„Das Feedback des Publikums war sehr positiv, erinnert sich Florian Koch im Gespräch mit der FNP. ‚Das wollten wir ins Brückenviertel transportieren.’ Der Titel KunstSäule ergab sich von selbst. Die Idee dahinter: An einem urbanen Ort, einem Spielplatz und Park, wechselnde Ausstellungen zu zeigen.“ FNP, 19.5.17

Eine sehr gewinnende Idee- Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
„Auf dem Weg ins Nordend besuche ich die erste Frankfurter Kunstsäule, eine zur Galerie verwandelte Litfaßsäule in der Gutzkowstraße in Sachsenhausen, mit Werken von Daniel Hartlaub. Eine sehr gewinnende Idee – selten genug überfällt hier die Kultur den Kommerz.“ 
Rainer Pudenz in der FAS, 14.5.17

Endlich neue Impulse im Öffentlichen Raum– Frankfurter Allgemeine Zeitung
Es hat seinen Reiz. Und sei es bloß, weil es kaum je genug Orte für aktuelle Kunst geben kann. Vor allem aber, weil der Diskurs um Kunst im öffentlichen Raum – was das soll, was das sei und was das kosten darf – gerade in Frankfurt dringend neuer Impulse bedarf.“ FAZ, 13.5.17
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Kunst an der LitfaßsäuleJournal Frankfurt
„In der Brückenstraße in Sachsenhausen feiert die Litfaßsäule ein Revival: Sie kehrt jedoch nicht mit Werbung, sondern mit Kunst zurück. Den Auftakt der KunstSäule machen Zeichnungen von Daniel Hartlaub.“ Journal Frankfurt, 18.5.17
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Kunst im Park– Frankfurter Rundschau, 10.2.2017
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Faust Kultur
Dreimal im Jahr wird ein anderer Künstler sein Werk auf der Säule platzieren, die sowohl direkt bemalt, als auch mit unterschiedlichem Material beklebt werden kann. Den Anfang macht Daniel Hartlaub, der mit seiner Arbeit den Standort der Kunstsäule thematisieren will.
Ein musikalischer Beitrag von Jan Peter Schwalm
 ergänzt die Präsentation.“
www.faustkultur.de, 10.5.17

Litfaßsäule als Kulturgut in Sachsenhausen- Frankfurter Stadtkurier
In den kommenden Jahren besteht die Möglichkeit, die etwa vier Meter hohe Säule mit einem Durchmesser von etwa 3,5 Metern von unterschiedlichen Künstlern durch Malerei, Zeichnung, Collagetechnik und Fotografie bearbeiten zu lassen und dabei den Ort Brückenstraße bzw. den Stadtteil Sachsenhausen zu reflektieren.“ Frankfurter Stadtkurier, 25.4.17

Neu im Kreativ-Viertel: Die Frankfurter KunstSäule- Die Schweizer
„Den Anfang machte Daniel Hartlaub, bekannt durch seine Schwarzen Zeichnungen, die er zur Vernissage am Abend des 18. Mai auch auf die Säule tapeziert hatte.“ Die Schweizer, Ausgabe 33, Juni 2017